Mit Dampf voraus! – Fashionmaster Part 2

Mein Miele Fashionmaster ist aufgebaut und steht an seinem Platz, Wasserhärte ist getestet, Bügelwäsche steht parat, dann will ich mal bügeln. Zunächst aber muss ich warten, bis das Gerät aufgeheizt ist. Und schon stellt sich die nächste Einschränkung heraus. Das dauert nämlich. 030 (800x600) Ich habe mal die Zeit gestoppt. Die Uhr lief und lief und blieb dann bei knapp 4 Minuten stehen, 032 (800x600) als dann endlich die kleine Lampe, welche die Dampfbereitschaft anzeigt, aufleuchtete. Auch wenn ich verstehe, dass es bei so einem großen Gerät länger dauert, bis es aufgeheizt ist, so ist es mir persönlich etwas zu lang. Manchmal will ich nur ein Teil bügeln. Kennt sicher jeder die Situation. Da will man unbedingt ein bestimmtes T-Shirt anziehen, findet es aber nicht im Schrank, sondern im Bügelkorb. Normal stöpsel ich dann eben mein Bügeleisen ein, lege das Kleidungsstück bügelgerecht aufs Bügelbrett, und fange an zu bügeln. Mein normales, einfaches Bügeleisen ist dann nämlich schon aufgeheizt und kann sogar schon dampfen. Spontanbügeln fällt also schon mal aus. Dann brauche ich mein Bügeleisen zum nähen. Auch da ist die lange Aufheizzeit ehe kontraproduktiv. Natürlich könnte ich die Dampfbügelstation die ganze Zeit eingeschaltet lassen, damit das Bügeleisen heiß ist, sobald ich es gebrauche. Nur, wäre es, bei dem großen Gerät, nicht Energieverschwendung? Dann kommt mir da auch noch eine Sicherheitsschaltung dazwischen. Wird das Bügeleisen länger als 3 Minuten nicht bewegt, schaltet die Heizung des Bügeleisens ab. Dampfen geht nach einer Weile auch nicht mehr. Nach 14 Minuten schaltet sich die gesamte Dampfbügelstation aus. Was auf der einen Seite beruhigt, ist auf der anderen sehr lästig. Mein Haushaltsbügeleisen bewege ich kurz, dann ist es innerhalb kürzester Zeit wieder einsatzbereit, und ich kann zügig weiternähen. Bei dem Fashionmaster heißt es also: Einschalten, in Ruhe Kaffee oder Tee zubereiten, dann kann gebügelt werden.

Die Temperatureinstellung am Bügeleisen muss ich nicht extra erklären. Die ist wie an jedem anderen Bügeleisen auch (3-Punkte-System). Oben auf sitzt der Knopf für den Dampf. 018 (2) (673x800) Da kann man entweder Stoßweise dampfen, oder man betätigt den Schieber zum feststellen und hat Dauerdampf. Aber Vorsicht! Bei meinem ersten Versuch mit dauerndem Dampf habe ich mir erst mal hübsch die Finger verbrannt. Da kommt doch ein wenig mehr Dampf raus als beim einfachen Dampfbügeleisen. Gewaltig mehr sogar. Die Propeller sind für die Absaugvorrichtung am Bügelbrett. 016 (669x800) Wo die Pfeile rauf und runter zeigen, stellt man ein, ob Luft/Dampf abgesaugt, oder die Luft nach oben geblasen wird. Am großen und kleinen Propeller stellt man ein wie stark abgesaugt wird. Ich finde es praktisch, dass man das direkt am Bügeleisen einstellen kann. Das Bügeleisen ist zwar etwas schwerer, aber nicht zu schwer. Dafür benötigt man weniger Druck beim bügeln. 013 (800x677) Was mich stört, ist die etwas kompakte Form der Spitze. 015 (721x800) Das macht das bügeln um Knopflöcher oder von Kellerfalten etwas knifflig. Vielleicht bin ich auch nur durch die Aussparungen meines einfachen Bügeleisens etwas verwöhnt. 020 (2) (800x600) Der Dampf kommt nur vorne aus der Bügelsohle heraus. Ich weiß nicht, ob es an der Wabenform der Bügelsohle liegt, aber der Dampf verteilt sich einwandfrei. Auch gleitet das Bügeleisen damit gut über die verschiedensten Textilien. 026 (2) (800x638) Allerdings bemerke ich dadurch keinen Vorteil, oder eine Verbesserung zu meinem eigenen Eisen. 024 (2) (450x800) Das Beste am Fashionmaster ist eindeutig die Dampfmenge. Und die Absaugvorrichtung. Wenn der Dampf abgesaugt wird, bleibt nämlich auch keine Feuchtigkeit in der Wäsche zurück. Sie muss nicht erst auskühlen, bevor sie zusammengelegt wird. Beides sorgt für die schnellere Geschwindigkeit beim bügeln. Doppelt so schnell wie normal ist es nicht. Bei mir jedenfalls nicht. Vielleicht muss ich auch erst noch ein wenig üben. Aber immerhin gleicht es die Zeit vom Aufheizen wieder aus. Für den ersten Test habe ich eine gute halbe Stunde benötigt. 010 (2) (800x600) Für die Menge eigentlich eine normale Zeit. Aber normal mache ich ja auch keine Fotos zwischendurch. 🙂 #fashionmaster

Bügeln – Ist das heute noch nötig?

Es ist schon interessant, was man alles zu hören bekommt, wenn man folgenden Satz in den Raum wirft: „Ich muss noch bügeln“. Sehr häufig heißt es dann „Darf ich dir meine Wäsche auch noch vorbei bringen?“. Manchmal bekommt man auch ein wenig Mitgefühl, gepaart mit einer abfälligen Bemerkung darüber, wie lästig die Bügelei doch ist. Ein paar Berichte, wie der Einzelne die Arbeit des Wäsche bügeln in Angriff nimmt, sind auch breit gestreut. Manch einer sammelt bis nichts mehr in den Wäschekorb passt, oder der Kleiderschrank leer ist. Einer bügelt immer sofort alles weg, damit nichts liegen bleibt. Ein Anderer bügelt T-Shirts nur von einer Seite, da die andere sich von alleine glatt liegt. Praktisch jeder versucht sich vor dieser unliebsamen Arbeit zu drücken, oder sie sich zu erleichtern. Einmal wurde ich sogar richtig angefeindet. „Bügeln ist heute doch nun wirklich nicht mehr nötig!“ Ist es das wirklich? Wieso bügeln wir eigentlich unsere Wäsche? Oder wieso nicht? 010 (800x279)

Ich kann nur für mich selber sprechen. Für mich war bügeln immer etwas normales. Meine Mama hat mir beigebracht, dass man das so macht. Früher wurde schon deswegen mehr gebügelt, da Stretch noch nicht so üblich gewesen ist. Und Weichspüler hat man auch nicht so intensiv genutzt wir heute. Erst recht waren Trockner nicht in so vielen Haushalten zu finden wie heute. Und weil jede Hausfrau bügelte, wurde auch mir das beigebracht. Oft genug empfinde ich bügeln als lästig, besonders im Sommer. Aber ich mag gebügelte Wäsche. Selbst qualitativ minderwertige Kleidung sieht gebügelt besser aus, gepflegter. Gebügelte Bettwäsche aus Baumwolle fühlt sich im Sommer auf der Haut kühler an. Zerknitterte Blusen oder Hemden wirken schlampig. T-Shirts entknittern beim tragen auf warmer Haut, aber die Stoffoberfläche sieht dann oft aufgeraut aus. Und im Kleiderschrank sieht gebügelte Wäsche erst recht gut aus. Sie verbraucht sogar weniger Platz. Dann schneidere ich ja immer wieder mal. Den Stoff wasche ich meistens vor, falls er einlaufen sollte. Zuschneiden funktioniert aber nur auf glattem Stoff. Also muss ich ihn bügeln. Und in fast jeder Nähanleitung steht irgendwo der Satz „Nähte auseinander bügeln“. Wer näht, der weiß einfach, dass gut gebügelt halb genäht ist. Wer Patchwork macht, weiß das noch besser als jeder andere. Wenn da nicht jede einzelne Naht ordentlich gebügelt ist, hat man am Ende keine schöne Decke, sondern ein krummes, schiefes Ding mit buckeliger Oberfläche. Darüber hinaus bin ich der festen Überzeugung, dass gebügelte Wäsche länger hält. Vielleicht achtet man seine Kleidung auch einfach nur mehr und pflegt sie besser. Für diese Theorie gibt es allerdings keinen Beweis.

Klar, bügeln gehört nicht unbedingt zu meiner Lieblingsbeschäftigung. Steht diese Arbeit an, brauche ich ein wenig Motivation. So stelle ich mir vor, wie ich mich über die fertige Arbeit freue, wie schön es ist, frisch gebügelte Kleidung aus dem Schrank zu nehmen. Oder ich sage mir, dass, nach Fenster putzen, bügeln die Hausarbeit ist, welche die meisten Kalorien verbrennt. Gute Musik, oder ein schönes Hörbuch helfen natürlich auch. Vernünftiges Arbeitsgerät ist wichtig. Die meisten von uns haben sicher ein Dampfbügeleisen zu Hause. Wer es so ziemlich perfekt haben will, besitzt eine Dampfbügelstation. Vor einigen Jahren habe ich mal eine ausprobiert. Nur kurz. Auch stand kein passendes Bügelbrett zur Verfügung. Aber ich war begeistert, wie viel schneller alles gebügelt ist, hat man genug Dampf im Eisen. Gerne hätte ich mir eine gekauft, nur sind diese Geräte doch etwas teurer. Es gab immer etwas, das wichtiger war. Mein normales Bügeleisen hat mir immer gereicht. Aber trotzdem habe ich vor einigen Wochen die Chance ergriffen und mich für einen Test beworben. Obwohl ich mich nicht unbedingt für die geeignete Person für solch einen Test halte, wurde ich tatsächlich ausgewählt. Die nächsten 4 Wochen darf ich eine Dampfbügelstation der Luxusklasse für den privaten Haushalt auf Herz und Nieren testen. Ich darf heraus finden, was ihre Stärken und Schwächen sind, und ob sie für einen normalen Haushalt hilfreich ist. Wer mal ‚luschern‘ möchte, kann sich das Gerät mal in diesem Video ansehen. Am Freitag ist der große Karton geliefert worden. 017 (526x800) Und nun? Nun bin ich gespannt darauf, wie alles funktioniert. Und ja, ich werde natürlich ausführlich darüber berichten! #fashionmaster

Waschmittel einfach selber hergestellt

*Beitrag enthält Werbung durch Verlinkung zu weiterführenden Informationen und Abbildung verwendeter Produkte*  Der Januar ist fast zu Ende. Die Weihnachtsplätzchen sind alle aufgegessen, und die Süßigkeiten vom bunten Teller sind auch fast alle vernichtet. Gestern habe ich die ersten Kraniche gen Norden ziehen sehen. Auf meiner Fensterbank treibt bereits die zweite Hyazinthe und verbreitet ebenfalls Frühlingsduft. Und damit erwacht in mir die Sehnsucht nach Frische. Also fange ich wieder an zu räumen und zu putzen. Wie ich meinen Frühjahrsputz plane, habe ich im letzten Jahr ja schon hier beschrieben. Auch eine Intensivreinigung der Waschmaschine steht wieder auf dem Programm. Bei dem Gedanken an die Waschmaschine ist mir dann eingefallen, dass ich da neulich über ein Rezept zur Herstellung von Waschmittel gestolpert bin. Das hörte sich einfach und auch günstig an. Also habe ich mir die Zutaten besorgt und losgelegt.

016 (800x698) Viel braucht es ja nicht. Bissel Soda, Kernseife, Duftöl (bekommt man alles im Drogeriemarkt) und Wasser. Die Kernseife raspeln war etwas schwer. Denn die bleibt ehe an der Reibe kleben, als in den Behälter zu fallen. Also habe ich mit einem Küchenmesser dünne Flocken abgeschnitten. Schnell das Wasser aufkochen und dann rein mit den Zutaten 017 (800x600). Nachdem sich das abgekühlt hatte, hatte sich eine feste Schicht gebildet. 019 (770x800) Nach dem Zufügen der nächsten Portion Wasser, und dem nochmaligen Aufkochen, hatte sich aber alles in eine cremige Masse verwandelt 020 (800x734). Also noch das Duftöl dazu. Ich habe mich für Lemon entschieden 021 (800x696). Am nächsten Tag hatte die Flüssigkeit eine festere Konsistenz 025 (800x639). Nach dem Durchrühren mit dem Schneebesen, hat es mich irgendwie an festen Wackelpudding erinnert 028 (800x737). Nachdem ich aber den Rest heißes Wasser zugefügt hatte 030 (800x676), verwandelte sich alles alsbald in eine cremig, schaumige Masse 032 (800x718), welche sich dann auch in die bereit stehende Flasche einfüllen lies. 033 (531x800)

Mittlerweile habe ich ein paar Mal damit gewaschen. Das Mittel ist immer noch etwas dickflüssig. Man muss die Flasche halt immer schütteln, bevor man es portioniert. Dann hatte ich doch zu wenig Duftöl genommen. Nach der ersten Wäsche habe ich dann schnell noch ein paar Tropfen in die Flasche gegeben. Mittlerweile duftet die Wäsche zart zitronig. Die erste Test-Maschine bestand aus sehr dreckigen Handtüchern, welche ich nutze um die Hunde nach dem Spaziergang abzurubbeln. Die Flecken sind nicht ganz raus gegangen. Dafür waren die Handtücher nicht so hart wie sonst wenn ich keinen Weichspüler verwende. Vielleicht hilft es beim nächsten Mal, etwas mehr Waschmittel zu nehmen. Das muss ich noch austesten. Leicht verschmutzte und verschwitze Wäsche wird aber angenehm sauber. Als bekennender Duft-Junkie fehlt mir jedoch eine gewisse Frische. „Nur“ sauber und zitronig reicht mir nicht wirklich. Deswegen gebe ich noch eine kleine Menge Weichspüler mit hinzu. Ich nutze deutlich weniger als sonst, was aber ausreicht um meine Nase zu befriedigen. Ich werde also noch weiter damit waschen. Denn bis auf stark verschmutzte Wäsche, bin ich mit der Reinigungsleistung zufrieden. Günstig ist es zudem auch. Ich brauche nur noch ein paar Leerflaschen, damit ich beim nächsten Mal gleich mehr herstellen kann. Damit sich der Aufwand auch lohnt.

Vielleicht testet der eine oder andere auch mal das Waschmittel Marke „Selfmade“ und mag mir berichten?! Ich bin gespannt auf eure Erfahrungen damit! 🙂

Frühjahrsputz

Während die Sonne jeden Tag weiter an Kraft gewinnt, komme ich täglich mehr ins Schwitzen. Aber so anstrengend und (teilweise) lästig so eine Aktion, wie ein Frühjahrsputz auch ist, und auch wenn sich zeigt, dass kein Nagel kurz genug ist, um nicht doch abzuknicken oder einzureißen, so steigt doch täglich der Grad der Zufriedenheit.

Frühjahrsputz, so meint man heutzutage, ist nur eine Erfindung unserer Großmütter. Und die ganzen Supermärkte schlachten das Thema aus um mit sogenannten Aktionsangeboten die Kunden in die Geschäfte zu locken. So sicher wie nach Weihnachten und Silvester Diätpulver und Fitnessgeräte beworben werden, so werden in der Lücke bis Karneval Reiniger und Schrubber für jede Ecke der Wohnung in den Werbeblättchen angeboten. Dabei ist so ein klassischer Frühjahrsputz berufsbedingt nicht mehr so durchzuführen wie früher. Die Zeit ist meist gar nicht vorhanden. Da es aber wirklich etwas befreiendes hat, habe ich mir einen Plan zurecht gelegt. Nicht die übliche Liste, nein. Denn viele verbinden eine To-Do-Liste einfach nur mit lästiger Arbeit. Und das wiederum sorgt dafür, dass man mehr ein Auge auf das hat, was noch alles getan werden muss. Ehrlich, mich zieht das runter. Andererseits habe ich aber auch gerne im Blick, was ich tun möchte. Meine Lösung war eine abgewandelte Liste, die ich mir auf ein großes Blatt aufgemalt habe. 006 (800x585) In der Mitte steht mein Ziel, eine blitzblanke Wohnung. Und daran zweigen verschiedene Äste ab. Für jedes Zimmer einen. Und daran aufgelistet, was ich dort alles gerne machen möchte. Aufgeteilt in viele kleine Einzelschritte. Einiges davon braucht mehr Zeit, anderes weniger. Der Punkt „Balkonfliesen reinigen“ hat mich z.B. ungefähr 4 Stunden gekostet, wo ich auf Knien gelegen, und mit Hilfe eines Steinplatten-Reinigers sowie einer Drahtbürste Moos und Flechten abgeschrubbt habe. Meinen Schreibtisch 007 (800x486) habe ich an einem Sonntagnachmittag ganz gemütlich von „kreatives Chaos“ in „ordentliche Arbeitsatmosphäre“ verwandelt. 010 (800x537) Und weil ich schon mal alles frei geräumt hatte, diente der Tisch gleich auch als Leiterersatz, damit ich an die Wanddeko ran komme, welche auch gleich von Staub und Spinnweben befreit wurden. Andere Dinge gehen deutlich schneller von der Hand. Und deswegen ist es wirklich nicht schwer, sich täglich EINE Aufgabe auszusuchen und zu erledigen. Genau wie mit der Deko über dem Schreibtisch, erledigt man dann des öfteren gleich noch etwas mehr. Beim Fenster putzen wird also nicht nur das Fenster geputzt, 008 (773x800) sondern auch gleich die Blumen abgeduscht und von welkem Blattwerk befreit. Und weil man ja gerade an der Stelle ist, könnte man ja auch gleich die Heizung sauber machen. Wo die Sonne doch gerade so schön wärmt und die Heizung ausgeschaltet ist…. 009 (785x800)

Auf diese Weise habe ich schon einige Häkchen mehr auf meinem Bild machen können. Ich schaue nicht, was ich noch tun „muss“, sondern ich suche mir einfach eine Aufgabe am Tag aus. Und NUR diese eine Aufgabe ist wichtig. Schaffe ich dann mehr, freue ich mich. Zusätzlich mache ich mir dann noch bewusst, wie viele Kalorien ich dabei verbrenne. Ein nicht zu verachtender Anreiz!! Je mehr Ecken sauber und aufgeräumt sind, desto größer wird der Ehrgeiz, alles andere auch fertig zu bekommen. Trotzdem bleibt immer noch genug Zeit für anderes. Der Frühjahrsputz ist plötzlich keine riesige Aufgabe mehr, sondern er ist in meinen Alltag eingebaut. Und damit ist er bequem in einem Monat erledigt. Genau richtig, wenn es dann wieder warm genug ist um draußen die Sonne zu genießen, und zu warm für anstrengende Aufgaben ist. Es gibt nämlich viel wichtigere Dinge als putzen!

Ein paar Tipps zum putzen habe ich natürlich auch parat. Die zeige ich in einem anderen Beitrag. Bis dahin würde mich interessieren, ob noch jemand so eine große Putzaktion verübt. Oder bin ich gar ein Sonderfall? Wie geht ihr die Planung an? Für Tipps und Anregungen bin ich immer aufgeschlossen! Und falls ich nur jemanden angeregt habe, auch einen Frühjahrsputz zu veranstalten, will ich das natürlich auch wissen 🙂

Ein winkender Gruß mit dem Wischtuch!