365 Tage ohne – Woche 2 + 3

Nein, ich habe noch nicht aufgegeben! Auch wenn ich das Update zur zweiten Woche habe ausfallen lassen, bin ich immer noch voll bei der Sache. Nur Frühling, warme Temperaturen, Feiertage…. Da gibt es reichlich zu tun. Die Blümchen sind jetzt aber alle in der Erde, und ich kann, wenn auch auf den letzten Drücker, noch schnell das Update zur dritten Woche schreiben.

Genäht habe ich in den zwei Wochen nichts. Da fehlte wirklich die Zeit. Während eines Anfalles von Frühjahrsputzwut, bin ich jedoch in diversen Ecken auf Nähzeitschriften gestoßen. Und ausgedruckte Schnittmuster. 015 (800x650) Nachdem ich die Stapel auf einen Haufen gelegt hatte, musste ich mir eingestehen, dass ich süchtig bin. Süchtig nach Nähzeitschriften und Schnittmustern. Immerhin bin ich ein ordentlicher Suchti. 018 (800x737) Eine der bekanntesten Zeitschriften für selbst genähte Mode auf dem Markt besteht inhaltlich leider zu einem Großteil aus Werbung und überflüssigen Inhalten. Deswegen finde ich es etwas lästig, dort nach Modellen für Schnittmuster zu blättern. Also habe ich mir Ordner und Klarsichthüllen besorgt. Dann schnappe ich mir eine Zeitschrift und reiße alle Seiten mit Modellen, die mir gefallen einfach raus. Dann nehme ich noch das separate Heft mit den Anleitungen und Schnittmusterbogen. Auf die raus gerissenen Seiten und das Anleitungsheft schreibe ich jeweils die gleiche Nummer und verstaue alles in eine Klarsichthülle. Die Seiten mit den Modellen hefte ich in Ordnern ab. 021 (800x593) Gibt es einen Bildernähkurs dazu, kommt der zum entsprechenden Modell. 022 (800x637) Die Anleitungshefte kommen in eine Kiste. 016 (800x773) Brauche ich eine Anregung, kann ich meine Ordner durchblättern. Habe ich mich für ein Modell entschieden, schaue ich auf die Nummer darauf, suche anschließend die passende Kiste, und darin das Anleitungsheft mit der gleichen Nummer wie das Modell. 017 (800x600) Das System hat sich bewährt. Die ersten Anleitungen stammen von Oktober 1995. Ich sammel also jetzt seit 20 Jahren Schnittmuster. Ob ich was daraus genäht habe? Ja klar, aber nicht so viel wie ich gerne getan hätte. Aber darüber rede ich sicher ein anderes Mal. Zunächst muss ich die gefundenen Hefte noch ordentlich in meine Ordner verpacken. Und dann brauche ich noch ein System für die Schnittmuster zum ausdrucken. 😀  Aber vielleicht habe ja den einen oder anderen inspiriert.

Ach ja, bis auf einen Sport-BH, habe ich auch nichts eingekauft. So einen BH mit im Stoff eingewebten „Stützvorrichtungen“ kann ich nun nicht nähen. Da Unterwäsche ja auch auf der Ausnahmeliste steht, bin ich also brav gewesen. Und ich habe bei einem Muttertags-Gewinnspiel von Makerist und WAK gewonnen. Von We are knitters bekomme ich ein Strickset für ein Top. Also Wolle, Anleitung und Nadeln. Jetzt werde ich wohl stricken lernen. 🙂 Und auf Makerist darf ich mir für 50€ Videokurse aussuchen. Da gibt es auch einen Kurs zum Hosen nähen lernen. Ob ich es doch noch dieses Jahr mit einer Jeans versuche???  😉

Und hier wieder ein paar andere Challengeteilnehmer:

#365tageohne

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365 Tage ohne – Die erste Woche

Vor einigen Jahren hatte ich einen Freund. Er war Holländer und wollte mich, obwohl wir noch nicht so lange zusammen waren, unbedingt zu sich nach Holland holen. Während wir also darüber sprachen, Pläne machten, Platz in seinem Haus schafften, eine Sprachschule besuchten usw., fiel folgender Satz: „Wenn du hier erst mal eine richtige Arbeit hast und Geld verdienst, musst du auch nicht mehr so viel nähen.“ Nach diesem Satz gab es erst mal einen kleinen Streit. Zum einen war ich natürlich entrüstet, dass er meine Arbeit als Verkäuferin beim Discounter nicht als richtige Arbeit ansah. Und dann war ich darüber entsetzt, dass er mich für „ärmlich“ hielt. Vom fehlenden Verständnis dafür, dass ich gerne kreativ tätig bin, mal ganz abgesehen. Aber wie viele denken ebenso über das Selbermachen? Spart selber nähen Geld? Diese Frage ging mir in dieser ersten Woche der 365-Tage-ohne Challenge durch den Kopf. (Weswegen ich mich wohl auch an dieses Gespräch erinnerte.) Und, lohnt es sich, seine Kleidung selber zu nähen?

Viel Zeit hatte ich in dieser Woche nicht. Da kam es mir ganz gelegen, dass ich hier noch ein zugeschnittenes T-Shirt lag, welches ich noch zusammennähen musste. Ein Kimono Tee von Maria Denmark. Den Schnitt bekommt man kostenlos wenn man sich dort zum Newsletter einträgt. Ein schlichtes Shirt, für Anfänger geeignet. Den Stoff hatte ich vom Holländischen Stoffmarkt. Es war ein sogenannter Coupon, ein abgemessenes und geschnittenes Stück Stoff. Nimmt man zwei Stücke, kostet das einzelne 5 Euronen. Hier hatte ich zumindest schon mal gespart. Allerdings bleibt die Herstellung des Stoffes im dunkeln. Das Shirt war für mich auch wieder eine Gelegenheit an der Overlock zu üben. Prompt ist mir dann auch ein Faden wo raus gesprungen. Nix ging mehr. Es hat etwas gedauert, bis ich wieder alles am richtigen Platz hatte. 016 (800x761) Ohne Brille und Taschenlampe ging da nichts. Aber wenn sie dann läuft, 018 (800x655) dann schnurrt sie lautstark und näht ratzfatz alle Teile zusammen.  Auch versäubern ist einfach mit der Ovi. 024 (800x494) Das sieht einfach viel ordentlicher aus. Zum absteppen geht es dann an die normale Haushaltsnähmaschine. 026 (795x800) Dieser eine Zierstich hat es mir gerade angetan. 028 (800x600) Dehnbar, und wegen seiner Form fällt es nicht so auf wenn die Naht etwas schief gerät. Mit Jersey muss ich mich nämlich auch noch anfreunden. Aber nun kann ich stolz mein erstes Kleidungsstück zur 365-Tage-ohne Challenge präsentieren. 031 (672x800) Beim nächsten Mal würde ich nur den Halsausschnitt etwas verkleinern. Der ist mir etwas zu weit. Ansonsten bin ich sehr zufrieden mit meinem Werk!

Hat sich die Arbeit nun gerechnet? Ich hatte zwei Nähmaschinen in Gebrauch. Wenigstens eine Haushaltsnähmaschine ist zum nähen notwendig und muss erst mal bezahlt werden. Der Stoff war diesmal ein Schnäppchen. Normal kostet ein Meter qualitativ guter Jersey zwischen 10 und 20 Euro. Dann braucht es noch Nähmaschinennadeln, Nähgarn, Stecknadeln und Schneiderschere. Das Schnittmuster hat nichts gekostet. Knöpfe oder Reißverschluss brauchte ich auch nicht. Kleinigkeiten, die gerne ins Geld gehen. Dazu noch die Arbeitszeit. Der Stoff wurde vorgewaschen und gebügelt. Unterm Strich ist also ein Shirt vom Grabbeltisch im Discounter deutlich günstiger. Dafür läuft nicht jeder zweite mit diesem Shirt durch die Gegend. Qualitativ ist es auch besser, wodurch es länger halten wird. Dann bin ich stolz auf mich. Die Befriedigung, etwas mit seinen eigenen Händen zu schaffen, tut gut und es gibt Selbstvertrauen. Dann schärft es den Blick dafür, was einem gefällt. Statt x Schrankleichen, hat man am Ende ausgewählte Kleidungsstücke im Schrank, die man auch tatsächlich trägt. Sparen kann man nicht immer wenn man selber näht, aber es lohnt sich. Schon wegen der Freude, die man nach der Fertigstellung empfindet! 🙂

Wer mitmachen will, der kommt am besten in die facebook Gruppe: https://www.facebook.com/groups/1536612449975408/

Wer mag, kann auch mal auf folgenden Blogs lesen:

#365tageohne

Ein Fuchs zum kuscheln

In der Nähwelt war er eine Zeit lang überall zu sehen, der Fuchs. Ein Fuchs sieht aber auch zu niedlich aus! Da ich ein bekennender Fuchsfan bin, konnte ich mich diesem Boom natürlich nicht entziehen. Und so bekam mein Großneffe zum Geburtstag eines Tages ein Fuchskissen. Natürlich selbst genäht.

Die Anleitung dazu habe ich bei NiKidz gefunden. Es handelt sich um ein Freebook. Also einfach anmelden und runter laden. 002 (800x795) Dann benötigt man natürlich noch Stoff. Fleece eignet sich sehr gut, da man ihn nicht versäubern muss. Aber es gibt sehr viele Variationen von diesem Fuchs. Wer sich inspirieren lassen möchte (und auf facebook angemeldet ist) kann sich ja in dem entsprechenden Album mal umsehen. Eine Nähmaschine benötigt man natürlich auch. Aber Anfängerkenntnisse an der Maschine sind ausreichend. Nach dem Ausschneiden und vor dem Nähen einmal alles zur Probe zusammenlegen. So kann man prüfen, ob auch alles zusammenpasst. 003 (800x645) Das Applizieren und in den Ecken ist es hier und da etwas pfriemelig, aber schwer ist es wirklich nicht. So dauert es dann auch nicht lange, bis der Fuchs ausgestopft werden kann. 004 (800x396) Hier habe ich die günstige Variante gewählt, und Reste aus der Bettdeckenherstellung genommen, welche ich mal ersteigert habe. Richtige Füllwatte sieht jedoch besser aus. Und auch da gibt es Sparmöglichkeiten. Die Inlet-Kissen beim Möbelriesen mit den gelben Buchstaben kann man prima für so was nutzen. Ist alles gut ausgestopft, die Ecken richtig gefüllt, dann die noch offene Naht mit dem Leiterstich schließen. Dazu habe ich hier ein schönes Video gefunden, wo das mit dem Leiterstich, oder der Zaubernaht, gut gezeigt wird. Und schon ist unser Fox-Kissen fertig! 006 (800x660)

Das Fuchskissen ist wirklich eine hübsche Geschenkidee für Kinder. Zudem ist jedes Kissen ein Unikat, da es jeder ein klein wenig anders macht. Er ist einfach und schnell genäht, für Anfänger geeignet und im Material sehr günstig. Wenn ihr zum nächsten Kindergeburtstag mal etwas Besonderes mitbringen wollt, dann probiert es doch einfach mal damit! 🙂

Hier nochmal die Anleitung. Einfach anklicken: Babyfox Kissen

Anleitung für eine Patchwork-Krabbeldecke

Endlich kann ich von der Krabbeldecke erzählen, die ich genäht habe. 🙂 Diese war nämlich ein Geschenk, und ich wollte die Überraschung nicht verderben. Nun ist sie nicht nur gut beim Empfänger angekommen, sondern gefällt auch noch. Deswegen jetzt hier die Anleitung.

Es ist schon eine Weile her, da wurde ich nach einem einfachen Patchworkmuster für eine Baby-Krabbeldecke gefragt. Da ich nichts griffbereit hatte, habe ich schnell eines gezeichnet. Es ist ein, auch für Anfänger geeignetes, Muster, welches auf zwei verschiedene Arten zusammengesetzt werden kann. Hier der erste Entwurf: BabyquiltAnleitung.1 (718x1024) Hierbei werden aus den Blocks Streifen genäht, welche dann aneinander gesetzt werden. Optisch schöner sieht es allerdings aus wenn man die Teile etwas anders zusammennäht. Für diese Variante habe ich mich dann auch entschieden. BabyquiltAnleitung.2 (718x1024) Wie die Decke zusammengesetzt wird, ist auf der Zeichnung beschrieben. Auch der Stoffverbrauch, bzw. in welchen Maßen die Teile zugeschnitten werden, steht ebenfalls dort. Für die 4er-Blocks braucht man je Farbe ca. 30 cm. Wer sicher gehen will, nimmt 50 cm. Für die Streifen und die Rückseite benötigt man zusammen mindestens 150 cm. Ich habe, da ich den Stoff auch noch für andere Projekte brauchen kann, 2 m genommen. Für das Binding, also die Randeinfassung, braucht man noch 3 m Schrägband. Natürlich braucht man auch noch Volumenvlies. Etwas größer als die fertige Decke, also ungefähr 73 x 103 cm. Die Maße auf der Zeichnung beinhalten keine Nahtzugaben! Also auf jedes Maß noch 1,5 cm zugeben. Das entspricht auf jeder Seite einer Nahtzugabe von 0,75 cm, was eine Nähfüßchenbreite ausmacht. Nicht vergessen die Stoffe vorzuwaschen! 022 (800x725) Baumwolle läuft schon mal gerne ein. Besser, sie macht das VOR dem nähen. Gut gebügelt kann man den Stoff dann auch viel leichter zuschneiden. Das geht am leichtesten mit einem Rollschneider und einem Patchworklineal auf einer Schneidematte. 040 (800x600) Wenn alles zugeschnitten ist, ist es von Vorteil wenn man die Teile einmal so hinlegt, wie man sie später vernähen will. 042 (800x795) Anschließend in der Reihenfolge stapeln wie man näht. 044 (800x403) Dann muss man später nicht so genau aufpassen. Die Teile nun nach Anleitung zusammennähen. Und auch wenn es lästig ist, jede einzelne Naht will gebügelt werden. 050 (800x600) Und gut darauf achten, dass Nähte und Kanten ganz genau aufeinander treffen. 054 (800x600) Eine Stecknadel hier und da, oder auch ein Klipp, sorgen dafür, dass nichts verrutscht. 055 (587x800) Ja, ich weiß, das ist lästig. Aber wer genau arbeiten will, macht sich die Mühe. Der Ärger, wenn man auftrennen muss, weil alles schief ist, ist viel größer. 059 (800x774)

Ist das Top fertig gestellt, passend dazu das Volumenvlies zurechtschneiden. 067 (800x678) Anschließend die drei Lagen (Rückseite, Volumenvlies + Top) übereinander legen 072 (800x600), ausrichten (ich wurde dabei sehr genau kontrolliert, wie man sieht 073 (800x600) ) und dann mit Sicherheitsnadeln zusammenheften. Ich nehme dazu spezielle Sicherheitsnadeln für Patchworkdecken. 076 (800x600) Die sind etwas krumm, was dafür sorgt, dass sich die drei Lagen nicht verziehen. Es gibt auch speziellen Sprühkleber. Nur komme ich damit nicht zurecht. Das gibt bei mir nur spezielle Sauerei…. Sind die drei Lagen so miteinander verbunden, dass sie nicht mehr verrutschen können, werden sie nun gequiltet. Das kann man entweder mit der Maschine machen, oder aber von Hand, was meine favorisierte Methode ist. Quilten bedeutet, dass die drei Lagen gesteppt werden. Mit einer Steppnaht kann man im Nahtschatten quilten, oder man fabriziert schöne Muster. Ich habe hier den Nahtschatten gewählt und anschließend ein paar Herzen hinein gequiltet. 004 (800x600) Zum quilten, wie das genau geht, gibt es viele Videos auf You Tube, die das viel besser erklären, als ich das könnte. Also lasse ich das hier mal aus. Durch das quilten entsteht nicht nur ein schöner Effekt, wie bei einer Steppdecke, sondern es sorgt auch dafür, dass die Lagen nicht verrutschen. Ist auch das erledigt 093 (800x677), müssen die Seitenkanten begradigt werden. 007 (698x800) Dann das Schrägband wie auf dem Bild 009 (800x336) auf der Vorderseite feststecken und mit der Nähmaschine annähen. 013 (2) (800x600) Anschließend das Schrägband umschlagen 019 (800x347) und auf der Rückseite von Hand mit einem Saumstich befestigen. Das war es. Die Decke ist fertig. 041 (658x800) Nur noch waschen, trocknen, hübsch verpacken und verschenken  🙂  012 (2) (800x600)

So eine Decke zu nähen ist wirklich nicht schwer. Wer mag, der darf sich gerne meine Vorlage nehmen und es auch einmal versuchen. Es wäre lieb wenn ich ein Bild von eurem Werk zu sehen bekäme. Wer einen eigenen Blog hat und darüber schreibt, sollte mich, bzw. meine Seite, bitte verlinken. Viel Spaß beim nähen! 🙂

Kurze Hose für warme Tage genäht

Die Tage werden wärmer und die Hosen kürzer. Auch bei mir! Wie sonst soll die Sonne eine Chance bekommen, meine winterbleichen Beine ein wenig zu bräunen? Außerdem ist es einfach bequem für daheim. Problem: in meinem Schrank war keine kurze Hose mehr zu finden…

Ok, es ist nicht so schwer, so eine Hose selbst zu nähen. Passenden Stoff hatte ich noch hier liegen und ein Schnittmuster (burda Schnittmuster Nr. 4550) war auch vorhanden. Das Schnittmuster habe ich vor vielen Jahren gekauft. Deswegen hatte ich das nächste Problem. Ich bin aus dem Schnitt nämlich raus gewachsen. Ok, ok… ich habe zugenommen. Gleich zwei ganze Kleidergrößen mehr. Aber auch wenn mir das nicht gefällt, so brauche ich doch Kleidung die passt. Und so einen einfachen Schnitt zu vergrößern ist ganz leicht. Dafür braucht man nur ein wenig Schnittmuster-Folie (alternativ geht auch eine dicke Maler-Abdeckfolie, ist günstiger) und etwas Krepp-Klebeband. Dann legt man das Schnittmuster auf eine glatte Fläche, breitet die Folie darüber aus und klebt diese fest, damit sie nicht verrutscht. 007 (800x413) Auf dem Schnittmuster kann man ein paar Linien sehen, die für die verschiedenen Größen stehen. Würde ich es kleiner brauchen, könnte ich den Papierschnitt einfach entsprechend kleiner schneiden. Um es größer zu machen, einfach mit einem Handmaß die Abstände ausmessen und mit einem Folienstift markieren. 011 (453x800) Bei den Rundungen in sehr kurzen Abständen einige Punkte aufmalen und anschließend die Punkte miteinander verbinden. 012 (800x600) Dann noch Fadenlauf, Vorder- und Rückseite und andere wichtigen Informationen vermerken, dann kann man das neue Schnittmuster ausschneiden. Und schon kann die Näherei losgehen! 024 (800x639)

Einfach den Stoff ausschneiden, die Ränder versäubern, nach Anleitung zusammennähen, Saum umnähen, Bund nähen, Gummi einziehen und voilá, die neue Hose ist fertig. 027 (800x498) Das beste daran? Sie passt. Und das befriedigende Gefühl, etwas geschaffen zu haben.